Ergebnisdokumentation

Differenzierung nach Unternehmensgröße

Von diesen 254 Teilnehmern der Studie ließen sich 119 den kleinen, mittelständischen Unternehmen (KMU, Unternehmen, die unter 500 Mitarbeiter beschäftigen) zuordnen und 102 den Großunternehmen bzw. Konzernen (Unternehmen mit mindestens 500 Mitarbeitern). Die übrigen 33 Teilnehmer haben keine Angabe zur Unternehmensgröße gemacht und wurden in der erweiterten Analyse nicht berücksichtigt.

Personenangaben

Unterschiede hinsichtlich der Unternehmensgröße zeigen sich bei den Personenangaben der Befragten: Die KMU waren mit 39 Führungskräften, 31 Personalmanagern mit Leitungsfunktion und 18 Personalmanagern ohne Leitungsfunktion zum größten Teil vertreten. Bei den Konzernen war die Mehrheit der Teilnehmer Personalmanager mit Leitungsfunktion (35), Personalmanager ohne Leitungsfunktion (25), sowie interne Berater (13).

Die Befragten brachten insgesamt hauptsächlich einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund mit (41 Prozent), gefolgt von einem (wirtschafts-)psychologischen (21 Prozent). Dabei fällt auf, dass in den Konzernen ca. 10 Prozent mehr (Wirtschafts-)Psychologen tätig waren. Gar keinen Bezug zu BD in HR hatten 45 Prozent der Teilnehmer aus KMU und ca. 33 Prozent war der Bezug nur in wenigen Fällen gegeben. In Konzernen hingegen hatte die Mehrheit einen Bezug zu HR, ca. 41 Prozent in wenigen Fällen und 17 Prozent sogar in mehreren Fällen. 29 Prozent hatten keinen Bezug zu diesem Thema. Zu der Frage, ob es einen offiziellen Beauftragten im Unternehmen für das Thema Big Data gibt, sagten ca. 91 Prozent der KMU, dass es diesen nicht gäbe. In den Konzernen sind das nur ca. 70 Prozent. 11,7 Prozent haben einen offiziellen Beauftragten, jedoch konnten ganze 18,6 Prozent keine Aussage dazu treffen. Möglicherweise ist dies aufgrund der Unternehmensgröße und Vielfalt an Positionen nicht immer möglich zu benennen. Zwei Drittel der Befragten (KMU: 61 Prozent; Konzerne: 68 Prozent) beschäftigten sich in ihrer Tätigkeit mit Potentialanalysen und ein Drittel nicht (KMU: 39 Prozent; Konzerne: 32 Prozent).

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