Über die Studie

Wie aktiv und erfolgreich sind Unternehmen beim Einsatz von Big Data, insbesondere im Personalmanagement?

Wie möchten Unternehmen künftig den Erkenntnisgewinn aus der Analyse (großer) Datenmengen im Personalbereich steuern? Eine gemeinsame Trendstudie von spring Messe Management, Humboldt-Universität zu Berlin und dem HU-Spin-off IQP geht dieser Frage nach – in Bezug auf den Status quo und die Planungen der Unternehmen in der Zukunft. Die Studie betrachtete Big Data (BD) auf zwei Ebenen: Zum einen ganz allgemein für verschiedene Aufgaben von HR und zum anderen für das beispielhafte Anwendungsszenario „Validierung von Potenzialanalysen“.

Teilnehmer der Studie:

Zur Teilnahme an der Online-Befragung wurden Personaler, Führungskräfte und Berater aus dem Besucherkreis der Veranstaltungen von spring Messe Management und aus dem Umfeld des IQP aufgerufen. Die 254 Teilnehmer waren zu 47 Prozent weiblich (fünf Prozent keine Angabe) und im Mittel 44 Jahre alt (Median: 45). Insgesamt 85 Prozent der Befragten kamen aus Deutschland (die übrigen aus Österreich und der Schweiz). Die Studienteilnehmer waren in 241 verschiedenen Unternehmen mit durchschnittlich 7.629 Mitarbeitern (Median: 400) tätig (Schätzung auf Basis der Angaben zu Mitarbeiterzahl und Branche, da anonyme Erhebung).

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